Du machst dir dein Glück selbst 💖

Shownotes

Kürzlich hat jemand diesen Satz gesagt: «Mein Glück hängt jeden Tag von mir selbst ab.» Du kannst nun kurz überlegen und dir dann sagen: «Ja klar, stimmt!» Du kannst aber auch versuchen, die ganze Dimension dieses Satzes zu erfassen.

Was bedeutet dieser Satz eigentlich? Was heisst das für mich? Welches sind die Konsequenzen, die ich aus seiner Bedeutung ziehe? Welche Entscheidungen treffe ich aus dieser Konsequenz? Was verändert sich in meinem Leben?

Diese Podcast-Folge ist vor allem für diejenigen, die gerne ein bisschen jammern und sich als Opfer der Umstände sehen. Glaube mir, ich kenne das von mir selbst. Und du legst diese Haltung nicht von einem Tag auf den anderen ab.

Hand aufs Herz: Hat dich jammern je einmal weitergebracht? Was fühlst du, wenn du jammerst, wenn du dich bemitleidest, wenn alle anderen schuld sind, dass XY nicht geklappt hat und dass du in deinem Leben da stehst, wo du stehst?

Nimm dein Leben selbst in die Hand -- jetzt! Denn es ist wirklich so: Dein Glück hängt jeden Tag von dir selbst ab. 

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Transkript anzeigen

00:00:00: Wenn du den ganzen Tag nur denkst, wie schwierig alles ist.

00:00:04: Wie blöd der Kollege ist!

00:00:05: Wie nervig die Kinder?

00:00:07: Wie anstrengend der Partner... ...die Partnerin sind!

00:00:10: Wie teuer alles geworden ist!

00:00:12: Warum tut der Staat

00:00:14: nichts?!

00:00:14: Das Leben ist scheiße!

00:00:17: Dann IST dein Leben Scheiße!

00:00:19: Entschuldigung!

00:00:49: Du hörst Mind and Emotions, entdecke deine Emotionen.

00:00:54: Das ist dein Podcast fürs Hirn und Herz.

00:00:57: Es ist dein podcast für mehr Gelassenheit und Freude in deinem Leben.

00:01:03: Ich bin Manuela Mezzetta ich bin Hypnosotherapeutin und Emotioncoach Und ich bin der Host dieses Podcasts.

00:01:14: Vielleicht hast du es bemerkt?

00:01:16: Ja zuerst eine Bemerkung in eigener Sache.

00:01:18: vielleicht hast du's bemerk.

00:01:20: Die Farbe des Podcast covers ist wieder die alte in Rot und ja, der Titel hat sich etwas geändert.

00:01:31: Das heißt wieder entdecke deine Emotionen.

00:01:34: im Untertitel Der Podcast fürs Hirn-und Herz.

00:01:40: Wie ich in der letzten Folge schon gesagt habe war ein bisschen unzufrieden mit dem Ja mit den abgeänderten Untertiteln Irgendwie, jetzt ist das wieder mehr ich.

00:01:56: Aber in dieser Folge geht es natürlich nicht um das Podcast Cover oder den Podcast Namen sondern um etwas ganz anderes.

00:02:08: Ich bin zurzeit im einem Programm bei Beate Glöser und dieses Programm heißt Iconic The Woman Behind the Millions.

00:02:22: Es ist ein Programmschreck-Schrich, eine Challenge.

00:02:29: Und zwar dauert dieses Programm einen zwanzig Tage.

00:02:32: Es gibt jeden Tag eine Sprachnachricht von Beate mit einer kleinen Übung und einer Aufgabe die wir lösen oder machen sollten wobei diese Aufgabe lässt sich meist nicht einfach an einem Tag machen sondern es braucht Wiederholung muss es jeden Tag anwenden.

00:02:51: Es gibt insgesamt sieben Live-Calls in diesen einundzwanzig Tagen und es geht in erster Linie darum, wie ziehe ich Geld an?

00:03:06: Wie ziehe Ich viel Geld an.

00:03:09: Aber ganz abgesehen von diesem spezifischen Thema diese Übungen wirken sich nicht nur auf meine Geldglaubenssätze oder Beziehung zu Geld aus, sondern diese Übungen beeinflussen eigentlich mein ganzes Leben oder diese Übung machen etwas mit mir das weit über dieses Geldthema hinausgeht.

00:03:45: In diesen Live-Calls habe ich zwei Sätze quasi für mich mitgenommen oder rausgenommen.

00:03:54: Ich habe natürlich mehr als diese zwei Sätze mitgenommen, aber das war jetzt gerade diese Woche im letzten Call und deshalb ist es jetzt anglasst auch für die Podcastfolge sind.

00:04:06: Zwei Sätze.

00:04:08: der eine ist mein Glück hängt jeden Tag von mir selbst ab.

00:04:14: also Beate sagte mein Glück Hängt jeden tag von mir Selbst Ab.

00:04:19: Und Der Zweite Satz ich bestimme Die Umstände.

00:04:25: Man kann diese Sätze einfach so da hinnehmen, ja stimmt.

00:04:31: Aber wenn du mal weiter denkst und dir der Konsequenzen dieser Sätze bewusst wirst was das dann wirklich konkret bedeutet Wenn ich mir quasi mein Glück jeden Tag selber mache und ich bestimme die Umstände, dann hat das schon eine ziemlich tiefe Bedeutung.

00:05:04: Ich bin noch nicht fertig mit Denken zu diesen Sätzen.

00:05:06: Das geht jetzt immer weiter.

00:05:09: Es ist mit anderen Worten eigentlich das was ich auch schon gesagt habe in mehreren Podcastformen, die Gedanken bestimmen unsere Gedanken machen unser Leben, unsere Realität.

00:05:28: Wenn ich den ganzen Tag nur denke wie schwierig alles ist, wie blöd der Kollege ist, Wie nervig die Kinder, wie anstrengend die Partnerinnen sind, wie teuer alles geworden ist Warum tut der Staat nichts?

00:05:42: Das Leben ist scheiße!

00:05:44: Dann isst dein Leben scheiße.

00:05:46: Entschuldigung für diesen Kraftausdruck.

00:05:50: du glaubst dir die Geschichte, die du dir erzählst.

00:05:55: Du glaubst die Geschichte ,die deine Gedanken dir erzählen.

00:06:03: und klar glaubst du sie weil es sind ja deine Gedanken.

00:06:06: und du denkst diese Gedanken schon seit Jahren vielleicht schon seit deiner Kindheit.

00:06:12: und natürlich glaubst tu dir das selbst wenn du es oft genug wiederholst.

00:06:18: dann glaubst dus dir selbst.

00:06:24: Vielleicht ist dir das auch schon mal passiert?

00:06:28: Vielleicht warst du noch ein Kind oder ein Teenager, vielleicht aber auch schon erwachsen.

00:06:32: Vielleicht war es auch erst kürzlich.

00:06:36: Ja manchmal reden wir uns halt einfach mit einer Notlüge raus Wenn wir irgendwo nicht hingehen wollen und einfach nichts sagen wollen.

00:06:47: Du tut mir leid Aber ich bin so müde.

00:06:50: Ich mag heute einfach nicht mit dir ins Kino gehen oder essen gehen, sonst was.

00:06:57: Dann hast du eine Lügeparade irgendwie?

00:07:01: Ja ich muss länger arbeiten.

00:07:02: mein Chef hat gesagt ich muss das und dass zu Ende machen.

00:07:06: oder der Klassiker wo ich hab so Kopfschmerzen, ich habe ne Migräne.

00:07:11: Ich möchte jetzt nicht etwas gegen Kopfschmärzen sagen oder Migränen wenn was mal ein Grund ist für Absage weil ich das selbst kenne Es kann eben schon auch einfach als Ausrede, als Notlüge hinhalten oder gebraucht werden.

00:07:32: Oder du hast einfach keine Lust mal zur Arbeit zu gehen.

00:07:37: ja mir ist so schlecht ich habe eine Migräne und dann bist du einfach ein Tag Zuhause obwohl es dir Gut geht, du schwänzt quasi deine Arbeit.

00:07:49: Und wenn Du aber wieder zur Arbeit gehst zum Beispiel oder Du diese Freundin oder den Freund dann ein paar Tagen wieder siehst Ja, geht's Dir besser?

00:07:58: Was schlimm Deine Migräne und so weiter und sofort.

00:08:01: Dann musst Du ja wie weiter lügen.

00:08:03: Ja es war furchtbar.

00:08:05: also ich sagte ja.

00:08:06: also Ich musste einfach ins Bett, ich brauchte einfach den Schlaf.

00:08:09: Dabei hast Du irgendwie eine Netflix-Serie durchgeschaut die ganze Nacht oder den ganzen Tag, keine Ahnung.

00:08:18: Oder hast du einfach sonst was gemacht?

00:08:19: Was dir eben Spaß macht?

00:08:22: Du spinnst dann quasi.

00:08:24: diese Lügen-Geschichte ist jetzt ein bisschen starkes Wort aber du spinnest diese Lügengeschichte weiter.

00:08:31: und wenn du das immer wieder wiederholst ja es war so schlimm auch meine Migräne waren so schlimm.

00:08:37: Es war ganz furchtbar.

00:08:39: Dann glaubst du plötzlich dir dasselbst, dass du an diesem Tag oder an diesem Abend ganz kaum auf die Migräne hat.

00:08:48: Und plötzlich fragst du dich, hatte ich jetzt wirklich eine Migränen oder war das einfach nur meine Ausrede?

00:08:55: Und genauso funktionieren deine Gedanken, die dir irgendetwas einreden wollen.

00:09:05: und klar glaubst du ihnen dass weil sind ja deine Gedanken.

00:09:09: vermeintlich sind es deine Gedanken aber vielleicht sind's nicht mal deine Gedanken sondern es sind Gedanke Gedanken von jemand anderem, von anderen Menschen.

00:09:18: Gedanken die irgendjemand mal ausgesprochen hat auf der Arbeit einer Freundin in der Familie Eltern Großeltern Lehrer.

00:09:28: und plötzlich wird das zu deinem um.

00:09:33: vielleicht spürst du irgendwo ein eine Dissonanz?

00:09:40: Das sind zwar die Gedanken aber ganz tief drinnen Ist etwas, das sich dann trotzdem irgendwie dagegen wehrt und es gibt so eine Disbalance?

00:09:49: Und das lässt dich eben unwohl oder unsicher oder innerlich unruhig fühlen.

00:09:56: Oder vielleicht auch traurig.

00:09:58: Klar was ich vorhin aufgezählt habe zum Beispiel der Kollege ist blöd okay das ist ne Interpretation.

00:10:05: und dass die Kinder nervig sind und der Partner anstrengend Das sind alles deine Interpretationsen das ist deiner Ansicht.

00:10:12: aber trotzdem für dich ist das eigentlich ein Fakt.

00:10:16: oder wenn du sagst, hey alles ist teurer geworden Lebensmittel und so weiter.

00:10:22: Dann ist es ja dann wirklich ein.

00:10:25: Fakten kann man ja auch feststellen.

00:10:27: dass kann man vergleichen.

00:10:29: Das ist so Es ist teuer geworden aber das ist nicht das Problem.

00:10:35: Das Problem ist ja dann was machst Du mit dieser Feststellung?

00:10:39: Oder was machst du mit deiner Interpretation?

00:10:43: Wir sagen jetzt mal auch, das ist eine Feststellung.

00:10:45: Also eben Kollege ist blöd, Kinder nerven, Partner ist anstrengend... also was machst du mit dieser Feststellung?

00:10:57: A. Die ganze Zeit jammern.

00:11:01: B. Dankbar sein für das Was du hast, was du trotzdem in Anführungsstrichen hast.

00:11:10: C. Lösungen suchen.

00:11:14: Also A. Jammern, B dankbar sein für das was du hast oder C Lösungen suchen.

00:11:22: und Was tut dir von diesen drei Optionen gut?

00:11:30: Ich würde mal sagen b und c am besten wahrscheinlich.

00:11:37: B Dankbar sein Für dass was Du hast.

00:11:44: ja auch wenn die Lebensmittel teuer geworden sind Du vielleicht nach dem auf gewisse Dinge verzichtest Aber trotzdem, du hast zu essen.

00:11:57: Du musst nicht hungern und du kannst nach einer Lösung suchen.

00:12:02: also was mache ich?

00:12:05: Brauche ich denn das teure Lebensmittel so und so?

00:12:11: Klar es ist super lecker aber ich brauche es nicht wirklich.

00:12:17: Was ist denn eine andere Lösung?

00:12:18: vielleicht gehst du zum Chef und sagst Kann ich eine Gehaltserhöhung haben?

00:12:23: Bittest ihn um eine Gehalterhübung weil die vielleicht sowieso schon längst fällig wäre.

00:12:33: Wenn die Option B, also dankbar sein für das was ist und C-Lösungen suchen dir in diesem Moment guttun... Warum tust du es denn nicht?

00:12:45: Warum jammerst du den?

00:12:48: Das geht nicht darum dass du mal sagst ach mein Gott!

00:12:51: Es ist alles zu teuer geworden und der Kollege nervt euch mag nicht mehr ist okay, das darfst du zulassen.

00:12:58: Aber es soll nicht zu diesem Dauerzustand werden der dich dann jeden Tag ein bisschen mehr und mehr runterzieht bist du ganz tief in einem Loch sitzt und aus dem Ja es gibt das schöne Wort Jammatal nicht mehr rauskommst.

00:13:17: Also warum jammerst Du anstatt dankbar dafür zu sein was da ist?

00:13:23: Und allenfalls eben Lösungen suchen weil dein Verstand oder eine innere Stimme dir sagt, ja aber alle anderen jammern noch auch.

00:13:38: Alle anderen sagen das Gleiche.

00:13:40: sogar in den Nachrichten sagen sie dass alles teurer geworden ist und immer noch teurer wird wenn wir da zusammen am Stammtisch sitzen oder im Café oder im Pausenraum sind dann jammern wir alle.

00:13:53: was sollen wir denn sonst miteinander sprechen?

00:13:57: jammern oder über den Staat herziehen, was die wieder nicht gemacht haben oder gemacht haben.

00:14:05: Zuerst mal die Frage wer sind denn alle anderen?

00:14:08: Sind es denn wirklich alle

00:14:09: anderen?!

00:14:11: Ja!

00:14:11: Wer sind dann alle andern, die nicht?

00:14:14: Ja man gibt's die überhaupt?

00:14:16: Ja es gibt sie und die sind vielleicht produktiver, denen geht das einfach besser... Die fühlen sich besser, die sind glücklicher.

00:14:24: da sind die, die vielleicht einfach gute Laune haben egal wie die Umstände sind, weil ihr Glück jeden Tag von ihnen selbst abhängt und sie einfach nicht beim Jammern mitmachen.

00:14:39: Weil es ja auch überhaupt nichts bringt!

00:14:44: Hatte ich Jammern schon mal weitergebracht?

00:14:49: Aber dieses Jammern aus dem Grund sich irgendwie ausgeliefert zu fühlen, sich ohnmächtig zu fühlten.

00:14:59: Und nein, das tut dir nicht gut.

00:15:04: Das tut der Gesellschaft nicht gut!

00:15:07: Das ist etwas, womit du wirklich auch aufhören darfst.

00:15:11: und klar unser Gehirn ist es gewohnt den Fokus auf eher Negatives zu legen.

00:15:20: vielleicht kennst du das auch aus deiner Kindheit?

00:15:22: Vielleicht haben deine Eltern auch oft hässig beklagt haben vielleicht gejammert.

00:15:29: Du bist so aufgewachsen, du kennst es nicht anders.

00:15:32: Und auch wenn's dir nicht gut tut... ...du bleibst trotzdem in diesem unruten Gefühl, in diesem Jammern,... ...weil es für dich bekannt ist.

00:15:46: Auch wenns dir nicht goodtut!

00:15:48: Du bleibest trotzdem dort drin weil´s bekannt isst.

00:15:53: Stell dir mal vor, du jammerst nicht.

00:15:56: Stell dir vor, dein Glück hängt jeden Tag von dir selbst ab.

00:16:04: da ist Jammern einfach nicht drin.

00:16:07: Und es ist schwer aus diesem Jammern rauszukommen, wenn das etwas ist was du einfach ständig tust.

00:16:16: und wenn du das ständig tuest dann glaubst du dir selbst dass alles so schlimm und schlecht und halt eben ich sag's jetzt doch mal scheiße ist.

00:16:26: aber genau so glaubst Du Dir Selbst.

00:16:29: Wenn du jamm hast dann jammert du ja nicht, weil irgendwo weit weg von dir ein Krieg herrscht.

00:16:36: Sondern du jammerst, weil die Preisetreuer sind und die Preise höher sind.

00:16:40: Du jammerest ja, weil das mit den Preisen dich selbst betrifft!

00:16:44: Und es ist so unnötig, dass du darüber jammerst.

00:16:46: Du kannst die Feststellung machen?

00:16:47: Ja, es ist teurer geworden.

00:16:50: Ich muss vielleicht etwas mehr schauen was ich kaufe wie viel ich von was kaufe, vielleicht sogar auf gewisse Lebensmittel verzichten aber... Musst nicht hungern.

00:17:03: Vielleicht hast du dich auch schon gewundert, wenn du Geschichten hörst oder vielleicht auch im Fernsehen siehst über Menschen die wirklich vom Schicksal hart gebeutelt wurden, die alles verloren haben, die eine schlimme Krankheit haben oder gehabt haben, Arm bezeichnen würden, die aber trotzdem glücklich sind.

00:17:37: Die stark sind und voller Energie sind, die das nicht nur einfach so sagen, sondern du spürst wirklich, dass kommt aus ihrem Innern.

00:17:48: Jetzt vergleicht es mal mit dir – ich weiß, Vergleiche sind nie so gut!

00:17:54: Aber du jammerst, dass die Lebensmittel teure geworden sind?

00:17:58: Dass der Kollege blüht

00:17:59: ist?!

00:18:01: Ist das denn wirklich wichtig?

00:18:07: Du jammerst mit den anderen, weil die anderen auch jammern.

00:18:11: Weil alle in deinem Freundeskreis oder in deiner Familie jammern.

00:18:14: Ja was passiert denn wenn du plötzlich sagt sagst hör doch endlich auf und ich mach da nicht mehr mit Ich will mich nicht immer runterziehen lassen von euch.

00:18:24: ja Vielleicht gucken die dich seltsam an und sagen vielleicht ja dann geh doch woanders hin Und du hast dann kein Gesprächsthema mehr mit diesen Menschen.

00:18:35: vielleicht fürchtest du, wenn Du das Alte und Bekannte verlässt dass Du dann von dieser Gruppe ausgeschlossen wirst.

00:18:44: Das ist ein Muster das schon die Steinzeitmenschen ja das dort entwickelt wurde.

00:18:50: denn wenn wir aus unserer Gruppe unsere Sippe ausgestoßen wurden bedeutete das für uns den sicheren Tod.

00:18:56: aber ganz ehrlich du überlebst das wenn Du aus Deiner Jammergruppe ausgestoßen wirst oder wenn die dich nicht mehr haben wollen, dann kannst du dich ja einer Gruppe von Menschen anschließen, die sich ihr Glück selbst machen und mal schauen wie es dir denn dabei geht.

00:19:20: Wenn du dankbar bist für das was du hast auch wenn der Partner nervt oder die Kinder nerven da Partner die Partnerin anstrengend ist, der Kollege doof isst und du dir dann sagst hey ich bin glücklich mit dem was ich habe Ich habe einen Partner, ich habe eine Partnerin.

00:19:37: Ich habe Kinder die ja auch liebe Auch wenn sie manchmal unglaublich nerven und auch wenn mein Partner manchmal halt einfach anstrengend ist... ...ich liebe ihn ja trotzdem!

00:19:48: Vielleicht hast du in deinem bekannten Kreis jemand der sich schon seit Jahren eine Lebenspartnerin wünscht und niemand findet und sich einsam fühlt Und du spürst wie diese Person die Einsamkeit Quellt und du hast jemanden.

00:20:06: Vielleicht fragst du dich jetzt aber, was kann ich denn tun um das zu ändern?

00:20:10: Um aus diesem ewigen Jammern rauszukommen weil ich selber spüre dass es mir nicht gut tut?

00:20:19: Was kann ich machen?

00:20:20: Was kann Ich tut um das Zu Ändern?

00:20:22: Das Gespräch suchen mit meinem Dofen Kollegen oder meinem anstrengenden Partner und der Nervenkindern?

00:20:29: Meine Sichtweise ändern so die Perspektive ändern?

00:20:33: Ja, ich würde sagen du kannst beides tun.

00:20:35: Je nachdem dass es dann deine Entscheidung was du da machen könntest und es gibt wahrscheinlich noch viel mehr Lösungen.

00:20:44: aber dir werden diese Lösungen einfallen.

00:20:47: Ändere auf jeden Fall deine Perspektive!

00:20:50: Und wenn du dich selbst ertappst beim Jammern und du dann aber denkst so... Hallo?

00:20:56: Also jammerer und jammer und sehe an dich gar nicht wie schön ich es hier habe.

00:21:02: Wenn ich mich umschaue, wenn ich aus dem Fenster schaue... ...wenn ich meine Wohnung, mein Haus anschaue, dann versuch mal Folgendes!

00:21:10: Nimm dir einen Moment Zeit und schließ deine Augen und stell dir vor, wie du aus deinem Körper raus schwebst in die Höhe schwebst.

00:21:22: Deine jetzige Situation so wie sie jetzt ist überblickst.

00:21:29: Oder du kannst alternativ auch dir vorstellen, wie wenn du einen Schritt beiseite gehst und dir selbst zusiehst vom Hand der Bühne oder des Spielfeldes aus.

00:21:44: Schau einmal auf dein Leben, wie es jetzt zum jetzigen Zeitpunkt ist!

00:21:51: Ist das wirklich so schlimm?

00:21:54: Ist der Partner die Partnerin wirklich so anstrengend?

00:21:57: Nerven die Kinder wirklich so sehr?

00:22:02: Ist der Kollege oder es kann natürlich auch eine Kollegin sein, wirklich so dermaßen blöd wie du glaubst?

00:22:19: Und wenn du deine Antwort gefunden hast dann nehme einen tiefen Atemzug und kehre zurück wieder in deinen Körper.

00:22:29: Wirklich ins Hier-und-Jetzt und nimm aber dieses Gefühl mit dass du da hattest dieses Gefühl von ich weiß an dich gar nicht so was ich habe.

00:22:38: Das ist ja eigentlich alles gar nicht so schlimm im Gegenteil.

00:22:41: Mir geht es doch super!

00:22:43: Nimm dieses Gefühl mit und such dir dann eine Lösung, damit es dir besser geht.

00:22:51: Damit du abhängig bist von dem Glück das du für dich kreierst.

00:22:58: Und der zweite Satz war ich bestimme die Umstände und das geht Hand in Hand mit dem was ich gesagt habe.

00:23:06: Klar umstände passieren Unvorhersehbares.

00:23:10: Du hast deinen Tag minutiös geplant und dann passiert irgendetwas bei der Arbeit, mit dem du überhaupt nicht gerechnet hast.

00:23:21: Und ja, da muss dich zuerst mal um das kümmern.

00:23:25: Deine Planung ist total über den Haufen geworfen also keine Chance sich irgendwie auch nur ein bisschen daran halten zu können.

00:23:33: Das ist ja die harmlose Variante.

00:23:37: Du kannst nicht bestimmen, was im Außen passiert.

00:23:40: Aber es liegt in Deiner Hand wie du damit umgehst.

00:23:46: Wie du eben mit diesen Umständen umgehest.

00:23:51: Du hast wenn wir jetzt bei diesem Beispiel bleiben deinen Arbeitsalltag durchgeplant.

00:23:57: Es läuft alles gut und wie gesagt irgendetwas Unvorhörsehbares passiert.

00:24:04: stehen und liegen lassen, und dich zuerst um diese eine Sache kümmern.

00:24:09: Natürlich was passiert?

00:24:11: Du ärgerst dich kurz, denkst du oh nein das darf doch jetzt echt nicht wahr sein!

00:24:16: Mein ganzer schöner Plan für heute dahin aber anstatt dass du jetzt stundenlang diesen Gedanken hast.

00:24:24: Oh nein, oh nein!

00:24:25: Warum passiert das mir?

00:24:27: Oh ich arme.

00:24:28: Oh warum passiert es mir?

00:24:29: Mein ganzer schöner Plan.

00:24:30: jetzt muss ich über Stunden machen, jetzt muss sich das morgen erledigen aber morgen habe ich doch noch was anderes zu erledigern und und und Und du einfach nur da sitzt und irgendwie was machst was letztlich nicht zielführend ist auch nicht mal für diese eine Sache die da eben passiert ist.

00:24:48: Dann natürlich darfst du kurz dich ärgern Aber dann Nehmt zwei, drei tiefe Atemzüge und sagt okay was kann ich tun?

00:24:58: Wie löse ich jetzt dieses Problem, dieses Unvorhergesehene.

00:25:03: Und dann machst du das und dann bist du vielleicht sogar oder ziemlich sicher schneller weil du dich auf die Lösung dieses Problems, dass da aufgetaucht ist, fokussieren kannst.

00:25:14: und du hast es auch schnell behoben.

00:25:16: oder du hast eine Lösung oder du kannst jemanden anderen beauftragen.

00:25:20: Aber wenn du nur stundenlang denkst, oh nein warum ich?

00:25:23: Oh nein!

00:25:24: Ich brauche zuerst mal einen Kaffee und dann erzählst du jedem Einzelnen im Büro oder bei der Arbeit dass das jetzt schief gelaufen ist und es verstreicht eine eineinhalb Stunden zwei Stunden und du hast das Problem immer noch nicht gelöst aber auch deine Aufgaben noch nicht gemacht.

00:25:40: ja Dann sitzt du halt eben abends bis um acht in Büro da bei der arbeit nochmal zusammenfassen fluchen Kurz jammern, dass dein schöner Plan zu Nichte gemacht wurde.

00:25:52: Ärger spüren für ein paar Sekunden Das ist natürlich menschlich und das ist normal und das darfst du auch.

00:26:00: Aber dann fertig!

00:26:02: Jetzt suche ich nach der Lösung wie diese Herausforderung das Problem am besten in den Griff bekommen.

00:26:09: Denn wo fließt deine Energie hin?

00:26:12: Wenn Du jammerst wenn Du fluchst wenn Du zwei Stunden lang rum und jedem einzelnen Kolleginnen und jeder einzelne Kollegin davon erzählst, dann überhaupt nichts tust was du eigentlich tun müsstest.

00:26:26: Und wie geht es dir dabei?

00:26:29: Was ist für deine emotionale Balance besser?

00:26:32: Kurz ärgern und dann Lösungen suchen oder diesen Ärger noch zwei Stunden und im schlimmsten Fall noch den ganzen Tag und den ganzen Abend und vielleicht auch nicht die ganze Nacht hochhalten?

00:26:48: Gehe deinen Gedanken nicht auf den Leim.

00:26:52: Achte auf deine Gedanken, glaube ihnen auf keinen Fall alles was sie dir sagen wollen auch wenn das Gedanken sind die du schon seit zehn, zwanzig, dreißig oder vielleicht noch mehr Jahren hast.

00:27:05: überprüfe sie auf ihren Wahrheitsgehalt Wenn du merkst dass du am jammern bist dass du ständig und immer wieder Am Jammern bist über immer dasselbe und immer das selbe Thema.

00:27:17: Und dann kommt noch was Neues dazu, weil du das vielleicht in den Nachrichten gehört hast oder irgendwo auf Social Media oder in einer Nachrichten App gesehen hast.

00:27:26: Du jammerst am liebsten mit deinen Freunden- oder Arbeitskolleginnen und Kollegen?

00:27:31: Dann sag dir doch einfach mal Stopp!

00:27:35: Wenn ihr wieder am Jammern seid und sprich das auch an... Ey ist euch eigentlich bewusst, dass wir ständig irgendwie jammern Negativ über alles sprechen?

00:27:45: Stell dir mal vor, ihr könnt zusammen nach Lösungen und neuen Gesprächsthemen suchen.

00:27:52: Ich weiß es ist schwieriger Gesprächsthemen zu finden die positiv sind aber vielleicht stellt ja dann auch fest das eigentlich gar keinen Grund zum Jammern gibt.

00:28:04: Probier das mal aus!

00:28:05: Betrachte es als ein Experiment und guck mal was passiert.

00:28:14: Wünsche ich dir eine gute Zeit.

00:28:16: Bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heiße Mind and Emotions entdecke deine Emotionen.

00:28:23: Tschüss!

00:28:23: Deine Manuela.

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