Da bist du ja đŸ”„

Shownotes

Wir können uns gegenĂŒber ganz schön gemein sein. Gedanken wie: «Ich habe Ziel XY nicht erreicht, deshalb darf ich mir jetzt die Massage, die ich schon gebucht habe, nicht gönnen.» Oder: «WofĂŒr brauche ich eine Massage!? Ich habe ja nichts Besonderes geleistet.» «Ich brauche kein langes, entspannendes Bad. Ist nur Zeitverschwendung.» Aber tief in deinem Inneren willst du genau das, und weil du es dir nicht erlaubst, beginnt es in dir zu brodeln. Und wenn du dir solche kleinen Freuden immer wieder verbietest, nicht gönnst, wenn du dir selbst gegenĂŒber deine WĂŒnsche klein redest, hast du möglicherweise irgendwann das GefĂŒhl, dass du innerlich zerrissen bist, dass du in dir einen stĂ€ndigen Kampf austrĂ€gst.

Du «musst» solche und Ă€hnliche Gedanken nicht denken, weil du deine Gedanken steuern kannst -- ganz bewusst. Damit das möglich ist, musst du dir aber zuerst selbst auf die Schliche kommen


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00:00:01: Bestrafst du dich manchmal?

00:00:03: Indem Du dir etwas verweigerst, verbietest, verwehrst weil Du Dir zu wenig Wert bist.

00:00:11: Weil Du denkst, Du hÀttest es nicht verdient!

00:00:16: Was fĂŒhlst Du in solchen

00:00:18: Situationen?!

00:00:20: Wie fĂŒhlste Dich?

00:00:32: Mind and Emotions Entdecke Deine Emotionen.

00:00:37: Der Podcast fĂŒrs Hirn und Herz.

00:00:50: In der letzten Podcast-Folge ging es um den Satz, das macht man nicht.

00:00:56: Ich bin darauf eingegangen wie viel Energie und Kraft es kostet wenn du dich stÀndig mit dieser Stimme im Kopf herumschlagen musst.

00:01:06: Aber das wacht man nicht!

00:01:08: Wie viele Freude geht dir dadurch im Alltag durch die Lappen?

00:01:14: Wie viele kleine Freuden?

00:01:18: Ja, auf wie viele kleine Freuden verzichtest du nur weil du diese Stimme im Kopf hast.

00:01:25: Diese Folge ist so ein bisschen wie die Steigerung der letzten Folge nÀmlich es geht nicht nur darum wie viel Freude du dir selbst im Alltag verwehrst sondern es geht tatsÀchlich um Bestrafungen indem du dir selbst etwas verwehrst, verweigerst, verbietest.

00:01:57: Weil du dir in diesem Moment nicht wert genug bist, weil du dich in dem Moment nicht wirtvoll fĂŒhlst, weil Du in dem moment denkst, Du hĂ€ttest es nicht verdient – warum auch immer?

00:02:16: Und deshalb gleich die Frage, was tust du da eigentlich?

00:02:22: Ein Beispiel.

00:02:23: Das ist jetzt vielleicht auch ein bisschen platt, plakativ aber deshalb mache ich ja Beispiele und die dĂŒrfen auch plakativ sein weil wir uns dann quasi in diese Situation auch reinversetzen können und weil es ja auch irgendwo einfach ist zu verstehen was dann gemeint ist.

00:02:45: also angenommen Du möchtest etwas.

00:02:48: Du möchst ein Ziel erreichen, du möcht es befördert werden.

00:02:54: Du möchtest vielleicht die Nachfolgerin des jetzigen Abteilungsleiters, Filialeiter, GeschĂ€ftsfĂŒhrers... ...du möchtes CEO werden und abnehmen.

00:03:09: Designer-Tasche kaufen und du möchtest irgendetwas.

00:03:12: Du möchtst dich selbststÀndig machen, du hast ein Ziel.

00:03:15: das kann etwas Großes sein es kann aber auch etwas Kleineres sein.

00:03:20: Vielleicht möchteste auch die Beste werden in deiner Abteilung im Verkauf.

00:03:24: Du möchtest den höchsten Monatsumsatz erreichen.

00:03:28: Du Möchtes die Lohnerhöhungen Und du arbeitest darauf hin!

00:03:33: Du gibst alles!

00:03:34: Du bist gut in deinem Job Du wirst von den anderen Kolleginnen und Kollegen geachtet.

00:03:42: Und die sehen dich dann vielleicht auch schon als Nachfolgerin in einer höheren Position, und dann wird der Kollege oder die Kollegin befördert.

00:03:55: Der Kollege hat hundert Franken mehr Umsatz in dem Monat gemacht als du – und deshalb wird er befördert!

00:04:04: Und er bekommt das Lob.

00:04:06: Und er bekommt zusÀtzlich noch die Provision und die Beförderung.

00:04:11: Und du?

00:04:12: Klar!

00:04:13: Du bist enttĂ€uscht, du bist traurig... ...du bist vielleicht auch erwĂŒtend... ...und das ist okay!

00:04:21: Und du darfst diese Emotionen auch spĂŒren.

00:04:24: Du sollst sie spĂŒlen.

00:04:29: Aber vielleicht hast du dir als ich sage jetzt mal Belohnung oder Ja, als etwas Gutes fĂŒr dich tun.

00:04:41: Weil du wusstest es wird ein anstrengender Monat oder ein anstrÀngendes halbes Jahr, ein anstreckendes Jahr.

00:04:47: hast du dir zum Beispiel einen Massagetermin gebucht?

00:04:50: Oder du sagst ach ich möchte mit meinen MÀdels mal wieder in einem Wellness-Wochenende und ihr habt das zusammen schon seit lÀngerem geplant um das ist auch alles schon gebucht.

00:05:01: Und im Hinterkopf hattest Du ja wenn Ich dann die Beförderung habe Wenn ich die Provision habe Wenn ich das habe, wofĂŒr ich hingearbeitet habe.

00:05:09: Dann ist es ja dann noch umso schöner!

00:05:13: Aber du hast jetzt das Ziel nicht erreicht?

00:05:16: Nachdem Du die Emotionen, EnttĂ€uschung Trauer und Wut gespĂŒrt hast Ja, dann kommen die Gedanken Ich hab die Massage oder das Wellness-Wochenende Oder die Shopping Tour nicht verdient weil ich habe ja mein Ziel nicht erreicht.

00:05:35: Wozu dann die Massage, wozu denn das Wellnesswochenende?

00:05:39: Und dann macht unser Gehirn etwas... Es rechtfertigt diesen Gedanken!

00:05:46: Ich habe es nicht

00:05:46: verdient.".

00:05:48: Du sagst dir da Dinge wie, ach, ich brauche doch gar nicht die Massagen.

00:05:53: Ich hab keine Schmerzen und bin auch nicht wirklich verspannt.

00:06:00: Entspannungs-, GymnastikĂŒbungen oder ein paar Yoga-Übungen zu Hause machen.

00:06:05: Ach, ich brauche das Wellness-Wochenende doch nicht!

00:06:08: Ist ja sowieso nur mit den MÀdels und da gar können wir ja quasi nur rumpen.

00:06:12: und ach, ich braucht es doch eigentlich gar nicht.

00:06:15: Das braucht man ja nicht... Ich bin ja auch so ganz zufrieden.

00:06:22: Und ich habe ja noch meinen Job.

00:06:24: Ich verdiene jeden Monat Geld und ich hab einen Dach ĂŒber dem Kopf also Das ist ja alles nur nice to have.

00:06:31: Ich brauche das eigentlich nicht wirklich.

00:06:35: Massagen und Wellness Weekends, Shopping-Tours oder Shoppingtrips... Ja, das ist dann eigentlich eh nur fĂŒr die Menschen, die es verdient haben!

00:06:45: FĂŒr die schönen, fĂŒr die erfolgreichen Menschen.

00:06:48: Die mĂŒssen sich auch mal erholen weil sie so hart arbeiten aber fĂŒr mich ist das nichts.

00:06:54: Das gilt nicht fĂŒr mich.

00:06:55: ich bin ganz normal und gewöhnlich.

00:07:00: Kennst du solche oder Àhnliche Gedanken?

00:07:05: Und manchmal bestrafen wir uns auch, wenn wir jetzt nicht ein ich sage mal Ziel verfehlt oder nicht ganz erreicht haben.

00:07:18: Ach warum soll ich mir denn jetzt die Massage und das Wellness Weekend gönnen?

00:07:23: Ich habe ja nur einen ganz einfachen normalen Job Nur in AnfĂŒhrungszeichen zu Hause und mach den Haushalt, kĂŒmmer mich um die Kinder.

00:07:34: Ich mache ja eigentlich nichts

00:07:36: sonst.".

00:07:36: Und ach ich, nee, nee ich brauch das doch nicht!

00:07:39: Das ist nur fĂŒr gut verdienende... ...fĂŒr die schönen und reichen, ne?

00:07:46: Aber in dir drinnen bodelt es und das dreist dich fast Wenn du nicht gerade in diesem Gedankengang, in dieser Gedankenschleife bist und dir dann mal von Außen, so wie einen Schritt zurĂŒck.

00:08:01: ZurĂŒck trittst oder dir vorstellst du schaust die von außen auf dein Leben?

00:08:07: Oder du schauste wie von außend auf diese Situation in denen du dieser Gedanken hast was geht ihr dann durch den Kopf?

00:08:16: Merkst Du Dann Wie Absurd Diese GedankengÀnge diese Gedanken dieser gedanken Schleifen eigentlich sind auch wenn du dein Ziel jetzt nicht erreicht hast in dieser Zeit.

00:08:31: Vielleicht erreichst du es ja zwei Monate spÀter, so what?

00:08:35: Und gerade weil du denkst ich habe ja nur einen einfachen Job oder weil du denkt Ja, ich bin ja nur zu Hause!

00:08:42: Ich hab ja nur den Haushalt und die Kinder.

00:08:44: Aber gerade deshalb darfst du dir doch etwas gönnen und das muss jetzt nicht mit Kosten verbunden sein.

00:08:53: Es kann auch mal ein langes schönes gemĂŒtliches Bad sein, wo du einfach sagst ich will jetzt eine Stunde im Bad verbringen und einfach ungestört sein.

00:09:07: Ja oftmals ist es ja dann nicht nur dass du dich bestraft indem du dir etwas quasi verwirst oder etwas eben nicht gönnst.

00:09:18: vielleicht bestrafst du dich dann auch wirklich in dem du zum Beispiel etwas tust das du Nicht gern tust, zum Beispiel den ganzen Garten in einem halben Tag jÀten.

00:09:30: Drei Stunden ins Gym gehen, zwanzig Kilometer joggen oder vielleicht eine Fressorgie.

00:09:37: Dann bestrafst du dich... Wirklich?

00:09:41: Du bestrafest halt auch noch deinen Körper noch mehr hÀrter lÀnger arbeiten!

00:09:45: Noch weniger Zeit fĂŒr Familie und Freunde Und gleichzeitig fĂŒhlst du sich dann als ob du das ganze Leid der Welt auf deinen Schultern hĂ€ttest, als ob das ganze Leit der Welt an seinen Schultern lastet.

00:10:01: und du hast dann irgendwie so ein... Ja, du fĂŒhlst dich irgendwie so.

00:10:07: Ich kann es nicht anders sagen in AnfĂŒhrungsstrichen wie leidend!

00:10:11: Ja ich brauche das ja nicht.

00:10:13: Es halt nicht sollen sein Ich werde es nie schaffen, ich werde die nĂ€chsten zwanzig dreißig Jahre noch hier in derselben Position arbeiten.

00:10:25: Ich werde auch nichts Besseres finden!

00:10:27: Ich habe es wohl nicht anders verdient.

00:10:29: aber Hauptsache, ich hab ja einen Job... ...ich bekomme mein Geld am Ende des Monats, ich habe ein Dach ĂŒber dem Kopf.. ..ich kann mir Essen kaufen und damit muss ich jetzt halt zufrieden sein.

00:10:41: Ich darf nicht nach etwas anderem, nach etwas höherem streben.

00:10:47: Weißt du was?

00:10:48: solche Gedanken machten dich einfach?

00:10:51: Fertig.

00:10:54: Und merkst du, was jetzt hier... Jetzt nehmen wir mal an diese Person, diese effektive Person aber vielleicht bist ja auch du diese Person.

00:11:03: Merkst du was in dieser Person gerade passiert?

00:11:05: Sie beraubt sich ihres Selbstwirts und das SelbstwertgefĂŒhl also du hast immer selbst wert!

00:11:15: Aber das ist manchmal eben oder der ist manchmal sehr tief Und mit solchen Gedanken einem solchen Verhalten sinkt er selbstwert wirklich noch tiefer, ganz nach unten.

00:11:28: Und dein Selbstvertrauen und dein Selbstbewusstsein logischerweise schwindet auch... ...und du spĂŒrst eine stĂ€ndige Anspannung.

00:11:38: anstatt dass du dich eben mal auch entspannen kannst So ziehst sich zurĂŒck von freunden Familie.

00:11:46: Du fĂŒhlst dich nicht genug!

00:11:48: Du fĂŒhlsst dich als ob du nicht dazu gehörst.

00:11:52: Du wirst, ja du wirst traurig und gleichzeitig ist er so ein Grummeln einer Wut in dir und somit stehst du ja auch unter stĂ€ndigem Stress – auch wenn es dir vielleicht gar nicht so vorkommt!

00:12:09: Ja und vielleicht ist da auch dieser Gedanke um auf die letzte Podcastfolge oder an die letzte Podcastfolge anzuknĂŒpfen.

00:12:18: Man lÀsst es sich nicht gut gehen, wenn man versagt hat!

00:12:22: Man lĂ€sst Es sich nicht Gut Gehen Wenn Mann dreißig Kilos zu viel Hat.

00:12:27: Nein das macht man Nicht.

00:12:31: Du bestrafst dich vielleicht sogar damit dass du nach Deiner Intensiven Garten Arbeit Dir Nicht Mal eben Das Schöne lange Entspannende Bart Gönst.

00:12:42: Duschen reicht, ich bin eine Loserin mehr brauche ich nicht.

00:12:46: Und jetzt mal ehrlich stell dir vor diese Person die ich jetzt hiermal beschrieben habe wÀre deine beste Freundin, wÀre dein bester Freund.

00:12:57: WĂŒrdest du das zu ihr oder zu ihm sagen?

00:13:02: Ach du bist nicht befördert worden.

00:13:03: ach du hast irgendwie Übergewicht.

00:13:06: Dann lassen wir das mit dem Wellness Weekend oder mit der Shopping Tour sein.

00:13:11: Du hast es dir ja nicht verdient, du Loserin!

00:13:14: Oder du Loser?

00:13:15: Echt jetzt?

00:13:16: WĂŒrdest du das deinem besten Freund oder deiner besten Freundin so sagen?

00:13:23: Also ich glaube nicht und wahrscheinlich wĂŒrdest du dass nicht einmal ĂŒber deine beste Freundin und deinen besten Freund denken.

00:13:36: Und ich weiß, es ist so schwer.

00:13:37: Weil solche Gedanken sind in uns drin, dass wir es nicht einmal merken wenn wir so denken und gegen ĂŒber uns selbst verhalten.

00:13:49: Solche Gedanken und solche Bestrafungsaktionen tun uns definitiv nicht gut weil sie uns unter einen stÀndigen Stress setzen weil wir stÀndig angespannt sind wenn du dieses Wellness-Wochenende oder sagen wir jetzt etwas, das dich nichts kostet finanziell.

00:14:13: Dein langes geliebtes Schaumbad auf das verzichtest.

00:14:20: Dich so bestrafst indem du dir diese kleine Freude verwehrst und dann diesen Gedanken hast Ach, ich habe es ja nicht verdient und ach, ich brauche das nicht.

00:14:37: Weißt du?

00:14:38: Ich kenne solche Gedanken!

00:14:40: Und ich hab solche Gedanken zum Teil noch immer und ich ertappe mich mittlerweile aber dabei und dann denke ich so eh, geht's noch?

00:14:49: Du darfst dir jetzt auch auf die Schliche kommen... Wenn du so ein Muster bei dir feststellst, wenn du achtsam bist gegenĂŒber dem was du den ganzen Tag ĂŒberdenkst.

00:15:01: Beobachte das mal!

00:15:03: Schau dir selbst beim Denken zu und wenn du merkst oh da ist dieser Gedankengang, da ist dieses Gedankenmuster.

00:15:14: dann sag doch einfach mal dir selbst ah da ist es wieder dieses Muster Oder da ist er wieder dieser Gedanke?

00:15:24: Interessant.

00:15:27: Beobachte deine Gedanken, aber bewerte sie nicht!

00:15:31: Bestraft dich nicht indem du dich selbst beschimpfst!

00:15:35: Ach ich dumme Kuh jetzt denke ich das ja schon wieder!

00:15:38: Nein bitte nicht!

00:15:41: Suche die Schuld fĂŒr diesen Gedanken, fĂŒr dieses Muster nicht bei dir.

00:15:47: Es IST wie es isst.

00:15:49: Der Gedankel ist jetzt da Das Gedankenmuster, die Gedankenschleife ist jetzt da.

00:15:56: Ah!

00:15:57: Da bist du ja interessant und beobachte dann mal was das mit dir macht?

00:16:06: Ich glaube ich habe das schon öfters gesagt aber Du kannst nur etwas verÀndern wenn Du vorher erkannt hast Was Du verÀndern kannst.

00:16:18: Bei unseren Gedanken ist es ja so schwierig weil Ja, die sind ja so schnell.

00:16:22: So ein Gedanke ist in Bruchteil einer Sekunde gedacht und wenn du diese Muster, dieser Gedankenmuster erkennst dann kannst du sie verÀndern.

00:16:33: Warum sollte ich mir die Massage das lange Bar des Wellness Weekend den Shopping Trip nicht gönnen?

00:16:42: Warum sollte sich das nicht verdient haben?

00:16:45: Ich habe ja viel geleistet gearbeitet, ich habe das und dass und das gemacht.

00:16:51: Warum habe ich das nicht verdient?

00:16:54: Und ist es wirklich wahr, dass sich das nicht Verdient habe, dass ich eine Loserin bin?

00:17:01: Frage diese negativen Gedanken die du ĂŒber dich hast!

00:17:06: Hey Gedanke bist Du Wirklich, Wirklich war?

00:17:12: und beantworte diese Frage ganz ehrlich.

00:17:16: höre in Dich hinein antworte mit deinem Herz, nicht mit deinerm Verstand.

00:17:23: Nein!

00:17:24: Es ist nicht wahr.

00:17:28: und dann verzichtest du nicht um dich zu bestrafen sondern du nimmst dir die Massage Du gehst zum Wellness-Wochenende mit deinen MĂ€dels, du gehst auf die Shoppingtour.

00:17:40: jetzt erst recht Ich hab's mir verdient ich bin es mir wert.

00:17:46: Ich darf Eine schöne Zeit, schöne Stunden, schöne Momente erleben und verbringen.

00:17:54: Verzichte nicht um dich zu bestrafen.

00:17:57: Versuche diese Muster zu erkennen.

00:18:00: Ach wozu brauche ich diese gut riechende sehr angenehme Bodylotion?

00:18:06: Das ist nur etwas fĂŒr Menschen die schlank sind.

00:18:10: Ach ich muss mir doch meine Haare nicht werben.

00:18:13: Sind sie halt grau?

00:18:15: Ah das ist nur was fĂŒr Menschen jeden Tag ins BĂŒro gehen, ich bin ja nur zu Hause.

00:18:21: Ich brauche mir noch meine Haare nicht zu

00:18:23: fÀrben.".

00:18:24: Das ist eigentlich so eine... das ist der Bestrafung!

00:18:26: Du bist es dir nicht wert.

00:18:28: Wirklich wichtig ist beobachte dich selbst beim Denken.

00:18:34: Das ist nicht einfach und das gelingt am Anfang lange nicht immer.

00:18:41: aber das ist egal.

00:18:42: Es ist eine Übungssache.

00:18:43: Und klar wenn du in einer stressigen Situationen ist.

00:18:47: Dann guckst du dir wahrscheinlich nicht beim Denken zu, sondern du bist dann in dieser Situation... Du bist dann wirklich im Hier und Jetzt!

00:18:55: Und du spĂŒrst dann die Wut, die Trauer, die EnttĂ€uschung Wenn dieser Gedanke kommt wenn solche Gedanken kommen Ah da bist du wieder Interessant oder?

00:19:06: Wenn du schon merkst dass sich das ganze Gedankenspirale nach sich zieht Dann darfst du dir auch laut sagen oder in Gedanken, aber laut halt.

00:19:18: Was kann ich denn stattdessen denken?

00:19:21: Oder tun?

00:19:23: und vor allem ist dieser Gedanke wirklich wahr!

00:19:28: Vielleicht wird ja jetzt auch klar wie wichtig oder wie stark unsere Gedanken einfach sind.

00:19:37: Immer wieder sind es die Gedanken, die am Anfang stehen unseres Handelns, unseres Tuns.

00:19:45: Die am Anfang weiter Gedanken stehen und deshalb haben sie so viel Macht auch ĂŒber uns.

00:19:53: aber es gibt noch etwas machtvolleres nĂ€mlich unser Wissen darĂŒber dass wir unseren Gedanken eben nicht ausgeliefert sind das wir wiederkehrende Gedanken die uns schlecht fĂŒhlen lassen dass wir diese Gedanken verĂ€ndern können.

00:20:14: Das ist ein Teil meiner Arbeit, die ich in meiner Praxis mache als Hypnose-Therapeutin und auch als Emotionscoach.

00:20:25: Gedanken lösen Emotionen aus meistens und deshalb steht fĂŒr mich der Gedanke am Anfang Und verĂ€ndern wir unsere Gedanken dann verĂ€ndern mir auch unsere Emotion.

00:20:39: Es geht vor allem darum, was wir den ganzen Tag denken.

00:20:43: Weil die meisten Gedanken, die wir haben sie sind negativ.

00:20:47: Das kann auch ganz kleine Dinge sein, verstehst du?

00:20:50: Wie oft suche ich mein Handy am Tag?

00:20:52: Ich nehme das Handy irgendwie in die Hand und lege es irgendwo ab in der Wohnung Und dann gehe ich wieder weg.

00:20:59: Wo ist mein Handy?

00:21:00: Und dann denkst du vielleicht, ach bin ich blöd.

00:21:02: Ich finde mein Handy wieder nicht.

00:21:03: njaaach Bin ich blöd.

00:21:05: wenn du dir das jeden tag ein paar mal sagst ja Dann denkst Du von Dir selbst ich bin Blöd.

00:21:11: Es geht darum vor allem auch solche Gedanken zu verÀndern und deshalb Beobachte dich Selbst Beim Denken!

00:21:19: Ich möchte dir diese Aufgabe auch gerne mitgeben.

00:21:23: beobachte Dich Selbst beim Denken Und dann wĂŒnsche ich dir einen schönen Tag, schönen Abend nach dem wann du diese Folge hörst.

00:21:37: und tschĂŒss bis nĂ€chstes mal deine Manuela.

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